Störfeldbehandlung Hamburg

Störfelder – Der stumme Schmerz des Körpers

Kennen Sie das? Eine Narbe juckt oder tut weh bei Wetterumschwüngen? Nach einem Unfall traten Symptome an einem Ort auf, der scheinbar gar nicht mit dem auslösenden Moment in Zusammenhang steht- wie z.B. migraine-artige Beschwerden nach einer Knöchelverletzung. Oder sind vielleicht aus unerklärlichen Gründen Gelenk- oder Darmbeschwerden nach einer Zahnbehandlung aufgetreten?

Ein möglicher Grund hierfür können sogenannte Störfelder sein.

Was sind eigentlich Störfelder?

Fast jeder hat den Begriff schon einmal gehört. Doch was bedeutet er eigentlich?

Hinter dem Begriff Störfeld können sich verschiedene Ursachen verbergen, welche eine Erkrankung im Körper direkt oder auch indirekt mitbedingen können. Hierzu zählen:

Wie kann man solche Störfelder entdecken, wenn sie doch teilweise gar keine Symptome verursachen?

In der ganzheitliche Medizin steht die schulmedizinische Abklärung zunächst immer an erster Stelle, um organische Störungen frühzeitig zu erkennen und Patienten einer gezielten Therapie zuzuführen. Komplementär also „ergänzend“ zu dieser Abklärung ist eine ganzheitliche Untersuchung sinnvoll, um weitere Risiken aufzudecken, welche der klassischen Schulmedizin entgehen können.

Um Störfelder diagnostizieren zu können, bedarf es jahrelanger, spezialisierter Ausbildungen und Kenntnisse. Hierzu kommen häufig Verfahren aus der Naturheilkunde, wie die Akupunktur und die Neuraltherapie, oder auch erweiterte Laboruntersuchungen zum Einsatz. Die Applied Kinesiology, die Methode der Bioresonanz oder auch die Elektroakupunktur komplettieren die Möglichkeiten der Diagnostik.

Dabei gilt es herauszufinden, ob es sich tatsächlich um ein aktives Störfeld handelt, welches auch Symptome und Beschwerden verursacht. Hierzu kommen unter anderem diagnostische Behandlungen im Rahmen der Akupunktur und der Neuraltherapie zum Einsatz. Diese können ggf. einen direkten Zusammenhang zwischen Symptom und Störherd aufzeigen und dadurch eine Therapieentscheidung erleichtern.

Kann man ein Störfeld bzw. einen Störherd überhaupt behandeln und wenn ja, wie?

Ja. Störfelder kann man behandeln. Hierzu sind zahlreiche Ansätze möglich. Dabei ist jedoch die Diagnostik der wichtigste Schritt, um eine individuelle Therapieempfehlung auszusprechen.

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Handelt es sich um eine organische Störung muss diese natürlich klassisch schulmedizinisch behandelt werden. So muss z.B. eine Zahnwurzelentzündung entsprechend durch einen Zahnarzt oder ein Gallensteinleiden ggf. chirurgisch therapiert werden. Zusätzlich zu diesem Vorgehen können Therapieoptionen wie die Akupunktur und Neuraltherapie sowie weitere naturheilkundlichen Therapieansätze helfen, den Zeitraum bis zu einem ggf. späteren Therapiebeginn zu überbrücken bzw. die Behandlung im Anschluss an die o.g. Versorgung zu unterstützen. 

Im Falle von Narbenstörfeldern können diese über neuraltherapeutische Ansätze oder über die Akupunktur gut therapiert werden.

Handelt es sich dagegen um Schwermetallbelastungen oder auch Darmdysbiosen als Ausgangspunkt von Beschwerden, gilt es, diese zu beseitigen und wenn möglich den Normalzustand wiederherzustellen.

Welcher Therapieansatz für Sie der richtige ist, wird mit Ihnen nach ausführlicher Anamnese und gründlicher Diagnostik eingehend besprochen und auch im weiteren Verlauf der Therapie stets individuell nach Ihren ganz persönlichen Bedürfnissen angepasst.

TERMIN VEREINBAREN

!!! WICHTIG !!!

Zum Schutz aller Patienten/-innen bitten wir Sie am Tag Ihres Termins vor Vorstellung in meiner Praxis einen COVID-19 Schnelltest durchzuführen. Hierbei sind ebenso alle Begleitpersonen (auch Kinder) eingeschlossen. Die Anzahl der Begleitpersonen in der Praxis ist auf ein Minimum zu beschränken.

Nach durchgeführtem COVID-19-Test lassen Sie uns diesen per e-mail / das Testergebnis per telefonischer Auskunft vor Ihrem Praxisbesuch zukommen.

Im Falle eines positiven Testergebnisses (auch innerhalb der Familie / des Kreises der Begleitpersonen) sehen Sie bitte von einer Vorstellung in unserer HNO-Praxis ab.

Wenn Sie im Urlaub waren (unabhängig vom Reiseziel), vereinbaren Sie bitte Ihren nächsten Termin frühestens 14 Tage nach Rückkehr.

Sollten Sie unter folgenden Erkältungsbeschwerden leiden:

  • Halsschmerzen
  • Husten
  • Schnupfen
  • Fieber
  • Infekt der Nebenhöhlen
  • akute Geruchs- oder Geschmacksstörungen

oder hatten Sie in den letzten 14 Tagen vor Ihrem geplanten Termin Kontakt zu einer erkrankten Person mit o.g. Beschwerden, verzichten Sie bitte auf eine direkte Vorstellung in unserer Praxis und auf eine Online-Termin-Buchung.

Zur Planung des weiteren Vorgehens in o.g. Fällen stehen wir Ihnen gerne telefonisch oder per Videosprechstunde zur Verfügung.

Die derzeitigen Maßnahmen dienen nicht nur Ihrem eigenen sondern auch dem Schutz aller unserer Patienten und ermöglichen so, das bestmögliche Vorgehen in jedem einzelnen Fall zu planen.

Wir danken für Ihr Verständnis!

Denn Ihre Gesundheit ist unsere Motivation! numquam, error, est. Ea, consequatur.

Ab sofort besteht die Möglichkeit über die Videosprechstunde direkten Kontakt mit Dr. Prochnow aufzunehmen – und das direkt von zu Hause, von der Arbeit oder vom Krankenbett aus oder sogar im Urlaub aus der ganzen Welt.

Hier finden zu Informationen zu unseren Videosprechstunden!

ANFAHRT

U-Bahn

U1 Haltestelle Hallerstraße

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Linie 15, 34, 605 Haltestelle Hallerstraße
Auto

Zahlreiche Parkmöglichkeiten auf umliegenden ausgewiesenen Parkflächen

COVID-19
INFORMATION

Aufgrund der neuen Verordnung der Bundesregierung ist es notwendig, dass Sie am Tag Ihres Termins vor Vorstellung in meiner Praxis einen COVID-19 Schnelltest durchführen. Hierbei sind ebenso alle Begleitpersonen (auch Kinder) eingeschlossen. Die Anzahl der Begleitpersonen in der Praxis ist auf ein Minimum zu beschränken.

Nach durchgeführtem COVID-19-Test lassen Sie uns diesen per e-mail vor Ihrem Praxisbesuch zukommen.

Im Falle eines positiven Testergebnisses (auch innerhalb der Familie / des Kreises der Begleitpersonen) sehen Sie bitte von einer Vorstellung in unserer HNO-Praxis ab und kontaktieren uns, um das für Sie bestmögliche Prozedere zu besprechen.

In diesen Fällen stehe ich Ihnen jedoch weiterhin per Videosprechstunde zur Verfügung.

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Schmerzen in Fingern, Handwurzel und Handgelenken können verschiedenste Ursachen haben. Akute Verletzungen durch Stauchung, Prellung oder Fraktur können dies Symptome bedingen. Jedoch auch chronisch entzündliche  Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis oder bakterielle Infektionen (u.a. Borreliose) sind weitere mögliche Ursachen. Findet sich jedoch schulmedizinisch keine Ursache sind oft versteckte Entzündungsherde sog. Störfelder mögliche Ursachen, welche über die Applied Kinesiology aufgespürt und mittels Akupunktur oder auch Neuraltherapie behandelt werden können. Zur unterstützenden Schmerztherapie sind letztgenannte Therapien ebenso eine mögliche Option.

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Hierbei handelt es sich um eine der neuen Volkskrankenheiten. Jeder kennt das Knirschen oder Beißen mit den Zähnen, die morgendlichen Verspannungen  im Kieferbereich in stressigen Alltagssituationen. Erfahren Sie mehr über  die Auswirkungen eine Überlastung des Kiefergelenks in meinem Blog.

Der unbewußte Abbau  von Stress erfolgt meistens nachts. Unbemerkt kommt es zu Mahlbewegungen der Zähnen oder zu verstärktem Zubeißen im Schlaf. Hierdurch kann  eine Überlastung der Zähne, des Kieferknochens und auch des Kiefergelenks entstehen und zum Teil Symptome an entfernten Organen bzw. Gelenken verursachen, die scheinbar keinen Zusammenhang mit dem initialen Entstehungsort der  Beschwerden haben. Erfahren Sie hier mehr über Symptome und Therapieoptionen.

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Kopfschmerz – eine der  Volkskrankheiten unserer Gesellschaft bedarf eingehender Abklärung zur Ursachenfindung. Denn diese können organischen Ursprungs ( z.B.  durch Trauma, Blutung, Schlaganfall, Bluthochdruck, chronische Nasennebenhöhlenentzündungen, Tumore etc.) oder auch funktioneller oder auch psychischer Natur (Verspannungen, Überlastung, Dehydratation etc.) sein.

Daher ist ein gutes Zusammenspiel von Neurologie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Zahnarzt, Orthopädie und ggf. auch Radiologie, Innerer Medizin / Kardiologie oder auch Gefäßchirurgie zur genauen Diagnostik wichtig. 

Denn nicht alle Kopfschmerzen gehen auch vom Kopf aus. Kiefergelenksbeschwerden (CMD), Halswirbelblockierungen oder sogar falsche Schuheinlagen können über längere Zeit zu Beschwerden im Kopfbereich führen. Auch können sog. Störfelder wie unentdeckte Zahnherde oder Narben entlang von Meridianen Ursache dieser Beschwerden sein. 

Die Therapieoptionen richten sich nach der entsprechenden Ursache. Sollte eine organische Ursache ausgeschlossen worden sein, können jedoch die Osteopathie / manuelle Medizin und auch die Akupunktur sowie die Neuraltherapie Unterstützung in der Therapie bieten. 

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Eine akute Hörminderung kann verschiedene Ursachen haben:  1) Ohrenschmalzpfropf 2) Gehörgangsentzündung 3) Hörsturz 4) Knall- oder Lärmtrauma 5) Traumatische Trommelfellverletzungen u.v.m. 

können nicht nur vom Ohr ausgehen z.B. durch eine Entzündung des Gehörganges oder des Mittelohres bzw. eine Verletzung des Gehörganges oder des Trommelfells. Sie können auch bei Kiefergelenksbeschwerden der sog. CMD auftreten.

Ohrdruck kann durch eine Vielzahl an Problemen ausgelöst werden. Hierzu gehören unter anderem: 1) Ohrenschmalz sog. Cerumen 2) eine Tubenbelüftungsstörung 3) eine Entzündung des äußeren Gehörganges oder des Mittelohres 4) einen Fremdkörper 5) Kiefergelenksbeschwerden sog. CMD 6)  Knocchenveränderungen des Gehörganges sog. Exostosen oder auch Tumore des äußeren Gehörganges oder des Mittelohres uvm.. Zur genauen Diagnostiker Ursache ist daher ist eine Vorstellung beim HNO-Arzt erforderlich. 

Als Tinnitus bezeichnet man ein wahrgenommenes Ohrgeräusch ein- oder beidseitig ohne Einwirkung einer  äußeren Schallquelle. Dieser kann in einen objektiven (auch vom Untersucher durch Spezialintrumente wahrnehmbares Geräusch z.B. durch Gefäßanomalien) und einen subjektiven Tinnitus (nur vom betroffenen wahrgenommenes Ohrgeräusch) unterteilt werden. Weitere Informationen zur Diagnostik und Therapieoptionen lesen Sie demnächst in meinem Blog.

Es ist stressig, der Nacken verspannt und plötzlich tritt es auf. Ein dumpfes Wattegefühl auf dem Ohr und ein Pfeifen. Hält dieses länger als 30 Minuten an spricht man von einem sogenannten Hörsturz.

Die Ursachen hierfür können vielfältig sein und reichen von Entzündungen des Mittel- oder Innenohres über Durchblutungsstörungen des Innenohres bis hin zu Tumoren des Gleichgewichtsnervs, das sog. Akustikusneurinom. Jedoch können auch Zahnherde, Kiefergelenksprobleme und Nackenverspannungen Hörstürze triggern. 

Daher ist eine genaue Abklärung der Ursache über einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt vor einer jeden Therapie sinnvoll. Gegebenenfalls werden auch weitere Disziplinenwie die Neurologie, Orthopädie oder Gefäßchirurgie zu Abklärung der Beschwerden hinzugezogen.  

Mehr Informationen zum Thema erhalten Sie in meinem Blogbeitrag „Hörsturz-Der plötzliche Hörverlust“.

Drehschwindel oder auch Schwankschwindel können zahlreiche Ursachen haben. Hierzu gehören unter anderem: 1) ein Ausfall des Gleichgewichtsorgans  (z.B. im Rahmen  einer Neuritis vestibularis oder eines M. Menière) 2) sog. Otolithen, welche das Gleichgewichtsorgan irritieren können und den sog. gutartigen Lagerungsschwindel (BPLS) auslösen können 3)  Nackenverspannungen und Halswirbelblockierungen 4) Störungen der  zentralen Nervenbahnen und der Hirnnervenkerne im Rahmen eines Schlaganfalls oder einer Tumorerkrankung 5) Herz-Kreislauferkrankungen uvm.. Daher ist eine genaue Diagnose durch einen HNO-Arzt und ggf. Neurologen, Kardiologen und Orthopäden wichtig. 

Der M. Menière ist eine Grunderkrankung mit drei Komponenten, welche in fluktuierendem Maße auftreten und zusammen das Krankheitsbild bestimmen. Hierbei tritt eine meist im Tieftonbereich eine Hörminderung mit gleichzeitig fluktuierendem Tinnitus und Drehschwindel auf. Letzterer hält typischerweise mehrere Stunden an. Das Krankheitsbild kann in seiner Stärke variieren  und tritt meist Anfallsartig auf. Wichtig ist hierbei die genaue Diagnose, um den für Sie richtigen Therapieweg zu finden. 

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