Hörsturz-Behandlung Hamburg

Hörsturz – Der plötzliche Hörverlust

Es ist stressig, der Nacken verspannt und plötzlich tritt es auf. Ein dumpfes Wattegefühl auf dem Ohr und ein Pfeifen. Häufig gibt sich das Bild innerhalb von Sekunden oder Minuten wieder und ist genauso schnell verschwunden, wie es gekommen ist. Doch bleiben die Symptome bestehen, kann es sich um einen sogenannten Hörsturz handeln.

Was ist ein Hörsturz?

Ein Hörsturz ist eine plötzlich einsetzende Hörminderung meistens einseitig und hält in der Regel länger als 30 Minuten an. Häufig wird dieser begleitet von einem Pfeifen dem sog. Tinnitus auf der betroffenen Ohrseite. Schwindel tritt selten als Symptom hinzu und kennzeichnet eine ggf. anderweitige Störung im Bereich des Innenohres oder des zentralen Nervensystems.

Ob es sich wirklich um einen Hörsturz handelt, kann Ihr behandelnder Hals-, Nasen- & Ohrenarzt mittels klinischer Untersuchung und dem Hörtest der sog. Tonaudiometrie feststellen.

Hörsturz Blog
Was sind die Ursachen eines Hörsturzes?

Die Ursachen einer plötzlichen Hörminderung scheinen multifaktoriell zu sein. Häufig berichten Patienten über ein Auftreten in besonderen Stresssituationen gepaart mit Nacken- oder Rückenschmerzen. Doch ist es der Stress? Sind es die Verspannungen? Oder lassen sich hierbei andere Ursachen finden?

Eine der häufigsten Ursachen einer einseitigen Hörminderung ist ein sog. Ohrenschmalzpfropf. Dieser kann spontan oder auch weit häufiger durch den Einsatz von Ohrenstäbchen entstehen, und je nach Ausprägung Hörsturz-ähnliche Symptome hervorrufen.

Ist dies jedoch nicht der Fall, gilt es andere Ursachen für eine einseitige Hörminderung auszuschließen. Weitere Ursachen des plötzlichen Hörverlustes lassen sich dabei in organische, funktionelle und auch psychische Komponenten unterteilen.

Zu den organischen Auslösern zählen unter anderem die Durchblutungsstörungen des Innenohres, Lärmschäden des Innenohres oder auch ein Trauma des Kopfes mit Schädigung der Innenohrfunktion. Weiterhin können auch Tumore des Gehirns bzw. des Hirnstammes (u.a. sogenannte Akustikusneurinome) den Hörnerv, ggf. auch den Gleichgewichtsnerv oder auch die Hirnnervenkerne irritieren und diese im wahrsten Sinne des Wortes „unter Druck setzen“, was der Auslöser o.g. Beschwerden sein kann.

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Zu den funktionellen Störungen, welche einen Hörsturz triggern können, zählen u.a. Halswirbelblockierungen. Neuere Untersuchungen zeigen eine direkte nervale Verbindung der Kopfgelenke der Halswirbelsäule mit den Hör- und Gleichgewichtsnervenkernen im Hirnstamm. Die genaue funktionelle Bedeutung gibt der Schulmedizin derzeit noch Rätsel auf. Aus manualtherapeutischer und osteopathischer Sicht lässt sich jedoch ein bereits lange beobachtetes Phänomen nun auch anatomisch begründen. So könnten Störungen in der Gelenkstellung und in der umgebenden muskulären Struktur der Kopfgelenke über die o.g. Verbindung zu Hörstürzen beitragen.

Muskuläre Verspannungen können hierbei lokal durch Überlastung bzw. Trauma auftreten oder sind ein Symptom einer entfernt liegenden Störung. So kann z.B. ein unerkannter Beckenschiefstand über kurz oder lang zu einer muskulären Verspannung im Nacken- und Halsbereich führen und o.g. Beschwerdebild bedingen.

Durch vorgenannte Phänomene kann es ebenso zu einer Reizung des vegetativen Nervensystems führen, welches sich in unmittelbarer anatomischen Nachbarschaft zur Wirbelsäule, den Rippen und den sie begleitenden Muskeln befindet. Eine Reizung des vegetativen Nervensystems kann so z.B. über seine auch gefäßverengende Wirkung ggf. einen Hörsturz auslösen.

Ein weiteres häufiges Problem stellt das Zähneknirschen der sog. Bruxismus dar. Durch ein starkes nächtliches „Beißen“ oder „Knirschen“ bauen sich über die Kaumuskulatur zahlreiche Verspannungen im Kopf- und auch Halsbereich auf und können so wiederum Ausgangspunkt für Beschwerden sein.

Nicht nur das Knirschen kann Beschwerden hervorrufen sondern auch sogenannte Störfelder selbst (Narben, stumme Entzündungen z.B. im Zahnbereich etc.). Der genaue Wirkmechanismus bleibt hierfür noch unklar. Erklärungsansätze reichen von muskulären Verspannungen über Störungen der Mikrozirkulation bis hin zur Beeinflussung von Reflexzonen und weiteren Faktoren.

Natürlich dürfen wir in dem Gesamtbild nicht die Psyche vergessen. Eine jede Erkrankungen bedingt einen psychischen Leidensdruck und umgekehrt kann psychischer Leidensdruck zu körperlichen Symptomen führen – sei es durch stressbedingte Gefäßverengungen, Veränderungen von nervalen Reizschwellen oder auch erneut durch Muskelverspannungen.

Häufig sind die Ursachen zum Zeitpunkt des Auftretens eines Hörsturzes multifaktoriell, d.h. es treten meist mehrere Faktoren zeitlich zusammenhängend auf, die dann die organische Symptomatik bedingen.

Was gehört zur Diagnostik eines Hörsturzes?

Die zahlreichen möglichen Ursachen eines Hörsturzes bedürfen einer gründlichen Abklärung, um organische Ursachen zeitnah auszuschließen und Betroffene zeitnah einer adäquaten Therapie zuzuführen.

Hierfür ist die klinische Untersuchung durch einen Hals-, Nasen- & Ohrenarzt zwingend notwendig, Diese beinhaltet die mikroskopische Untersuchung der Ohren sowie eine Hörtestung, um, das Ausmaß der Beeinträchtigung zu bestimmen. Weiterführende wie die Hörnervenmessung, die sog. BERA, und ggf. ein MRT des Kopfes können dem Ausschluss zentralnervöser Ursachen dienen. Zum Teil kann auch ein operatives Vorgehen, die sog. Tympanoskopie, zum Ausschluss eines Flüssigkeitsaustrittes aus dem Innenohr eine Option darstellen. Über die Notwendigkeit der einzelnen Untersuchungen sowie deren Risiken und Chancen berät Sie Ihr behandelnder HNO-Arzt.

Das Auffinden funktioneller Störungen als Ursache eines Hörsturzes oder auch die Störfelddiagnostik bedürfen spezieller Ausbildungen u.a. in manueller Medizin / Chirotherapie, Osteopathie, Naturheilkunde und Akupunktur. Hierdurch können zum Teil verdeckte Probleme erkannt und einer entsprechenden Therapie zugeführt werden.

Um psychische Komponenten aufzudecken bedarf es der Betreuung durch einen Psychologen bzw. Psychiaters. Auch können weitere neurologische Untersuchungen notwendig werden, um alle organischen Ursachen sicher abzuklären.

Hörtestung bei z.B. Hörsturz

Wie erfolgt die Therapie eines Hörsturzes?

Die Therapie eines Hörsturzes richtet sich in erster Linie nach den erkannten Ursachen.

In der klassischen Hals-, Nasen- & Ohrenheilkunde erfolgt die Therapie entsprechend der Leitlinienempfehlung mittels Hochdosis-Kortisontherapie. Diese kann in Tablettenform, als Infusion oder sogar als Spritze in das Mittelohr erfolgen.

Die sehr häufig gleichzeitig auftretenden funktionellen Störungen werden hierbei jedoch meistens völlig außer Acht gelassen. Dennoch zeigt die Erfahrung, dass diese häufig parallel vorliegen und das Beschwerdebild des Hörsturzes eventuell triggern oder auch aufrechterhalten können. Zu den entsprechenden Therapiemöglichkeiten gehören die manuelle Medizin / Chirotherapie, Osteopathie, Akupunktur und Neuraltherapie.

Zur Behandlung innerer Anspannungen und Konfliktsituationen stehen zahlreiche Angebote von psychologischer / psychiatrischer Seite zur Verfügung.

Trotz zahlreicher Diagnostikmöglichkeiten und Therapieoptionen kann nicht in jedem Fall eine Ursache gefunden und ein Therapieerfolg erzielt werden. Bei bleibenden Hörbeeinträchtigungen besteht nach eingehender Kontrolle der Hörfunktion im weiteren Verlauf die Möglichkeit der Hörgeräteversorgung, um die funktionelle Störung zu mindern und Lebensqualität wiederherzustellen.

Was kann ich selber tun bei einem Hörsturz?

Zunächst ist es wichtig insofern keine Nierenerkrankung vorliegt auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Das heißt, das mindestens die empfohlene Tagesmenge von 1 1/2 bis 2l Flüssigkeit im Falle eines Hörsturzes ggf. etwas mehr zu sich genommen werden sollte.

Weiterhin sollten die Ohren zum Zeitpunkt des Hörsturzes und bis zu 6 Wochen nach Abklingen der Beschwerden vor Lärmeinwirkung geschützt werden. Konzerte, Diskothekenbesuche oder auch laute Menschenansammlungen etc. sollten gemieden bzw. nur mit entsprechendem Hörschutz aufgesucht werden. 

Trinken bei Hörsturz

Weiterhin sind entspannende Verfahren wie Meditation oder auch muskelentspannende Verfahren sowie Wärmebehandlung verspannter Muskelgruppen, wie z.B. durch ein warmes Vollbad, häufig wohltuend und können ggf. auslösende Faktoren reduzieren.

Weiterhin ist darauf zu achten nicht ohne Rücksprache mit einem HNO-Facharzt Medikamente einzunehmen, um vermeintlich auf die Situation einzuwirken. Denn häufig sind gängige Meinungen über sogenannte „Blutverdünner“ falsch. Ganz im Gegenteil können einige dieser Medikamente sogar eher einen Nachteil darstellen, da Sie das Innenohr schädigen also ototoxisch wirken können.

Sollten Sie Fragen haben oder einen Behandlungstermin wünschen, melden Sie sich gerne unter 040 / 46774470 oder unter info@hno-plus-hamburg.de

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INFORMATION

Aufgrund der neuen Verordnung der Bundesregierung ist es notwendig, dass Sie am Tag Ihres Termins vor Vorstellung in meiner Praxis einen COVID-19 Schnelltest durchführen. Hierbei sind ebenso alle Begleitpersonen (auch Kinder) eingeschlossen. Die Anzahl der Begleitpersonen in der Praxis ist auf ein Minimum zu beschränken.

Nach durchgeführtem COVID-19-Test lassen Sie uns diesen per e-mail vor Ihrem Praxisbesuch zukommen.

Im Falle eines positiven Testergebnisses (auch innerhalb der Familie / des Kreises der Begleitpersonen) sehen Sie bitte von einer Vorstellung in unserer HNO-Praxis ab und kontaktieren uns, um das für Sie bestmögliche Prozedere zu besprechen.

In diesen Fällen stehe ich Ihnen jedoch weiterhin per Videosprechstunde zur Verfügung.

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Schmerzen in Fingern, Handwurzel und Handgelenken können verschiedenste Ursachen haben. Akute Verletzungen durch Stauchung, Prellung oder Fraktur können dies Symptome bedingen. Jedoch auch chronisch entzündliche  Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis oder bakterielle Infektionen (u.a. Borreliose) sind weitere mögliche Ursachen. Findet sich jedoch schulmedizinisch keine Ursache sind oft versteckte Entzündungsherde sog. Störfelder mögliche Ursachen, welche über die Applied Kinesiology aufgespürt und mittels Akupunktur oder auch Neuraltherapie behandelt werden können. Zur unterstützenden Schmerztherapie sind letztgenannte Therapien ebenso eine mögliche Option.

Die Abnutzung von Gelenkflächen und deren Formveränderung durch chronische Fehlbelastung, Unfall oder auch Entzündungen kann Ursache von Schmerzen in zahlreichen Gelenken sein. Neben operativen Eingriffen besteht jedoch die Möglichkeit der unterstützenden Behandlung mit Mitteln aus der Naturheilkunde und auch mittels Akupunktur

Entzündungsprozesse können in chronischer Form nicht nur Gelenkveränderungen mit Funktionseinschränkungen bedingen, sondern verursachen häufig Schmerzen in zahlreichen Gelenken. Ursache hierfür können neben genetischen Faktoren auch Entzündungen im Körper sein. Teilweise können diese auch „stumm“ also ohne subjektive Beschwerden vorliegen. Hier sind Beispiele wie eine chronische Mandelentzündung, wurzelbehandelte Zähne oder sog. NICOs oder auch chronische Nebenhöhlenentzündungen zu nennen. Häufig bleiben diese Erkrankungen bei Beschwerdefreiheit im betroffenen  Areal unentdeckt. Dennoch können Sie Einfluss  auf das Entzündungsgeschehen nehmen. 

Um diese stummen Entzündungsherde ausfindig zu machen, kann u.a. eine spezielle Labordiagnostik und auch die Applied Kinesiology sowie die Akupunktur in Kombination mit spezieller Pulsdiagnostik helfen. 

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Der „Golfer-Ellenbogen“ oder auch Epicondylitis medialis genannt, ist eine durch Überlastung entstehende Ansatzsehnenreizung im Bereich der inneren Oberarmanteile des Ellenbogengelenks.

Die Überlastung kann hierbei durch Sport, insbesondere bekannt bei Golfern, oder auch durch berufliche Tätigkeiten oder auch Fehlhaltungen in der oberen Brust- und / oder unteren Halswirbelsäule mitbedingt sein. 

Daher ist auch hier eine ganzheitliche Untersuchung sinnvoll. Denn manchmal liegen die Ursachen nicht immer am Beschwerdeort.

Die Arthrose ist eine Bezeichnung für einen Gelenkverschleiß und den damit häufig einhergehenden Schmerzen vor allem bei Belastung. Häufig wird hier ein Gelenkersatz, bekannt vor allem bei Hüfte und Knie, durchgeführt, um den Patienten eine Beschwerdelinderung zu ermöglichen. 

Wann der richtige Zeitpunkt für eine OP ist, sollte in einem eingehenden Gespräch mit Ihrem behandelnden Orthopäden erfolgen. Hierbei ist vor allem wichtig, dass es zu keinen Ausweichbewegungen oder sogenannten Schonhaltungen kommt. Diese können sich negativ auf andere Gelenke auswirken und so Beschwerden an anderer Stelle hervorrufen.

Sollte dies jedoch nicht der Fall sein bzw. Sie eine unterstützende Therapieoption wünschen, sind die Akupunktur und die Neuraltherapie unterstützende und auch postoperativ gute begleitende Maßnahmen. Weiterhin sind auch begleitende Therapien aus dem Bereich der Naturheilkunde oft hilfreich, um Symptome zu lindern. In den einzelnen Therapieabschnitten erfahren Sie hierzu mehr.

 

 

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Hierbei handelt es sich um eine der neuen Volkskrankenheiten. Jeder kennt das Knirschen oder Beißen mit den Zähnen, die morgendlichen Verspannungen  im Kieferbereich in stressigen Alltagssituationen. Erfahren Sie mehr über  die Auswirkungen eine Überlastung des Kiefergelenks in meinem Blog zur Cranio-Mandibulären-Dysfunktione (CMD). 

Der unbewußte Abbau  von Stress erfolgt meistens nachts. Unbemerkt kommt es zu Mahlbewegungen der Zähnen oder zu verstärktem Zubeißen im Schlaf. Hierdurch kann  eine Überlastung der Zähne, des Kieferknochens und auch des Kiefergelenks entstehen und zum Teil Symptome an entfernten Organen bzw. Gelenken verursachen, die scheinbar keinen Zusammenhang mit dem initialen Entstehungsort der  Beschwerden haben. Erfahren Sie in meinem Blog mehr über das Thema der Cranio-Mandibulären Dysfunktion (CMD) und die in meiner Praxis möglichen Therapieoptionen.

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Raumforderungen im Mundbereich können zahlreichen Ursprungs sein.

Einige Ursachen von Veränderungen können z.B. folgende sein:

 1) Ranulae (sog. Froschbläschen) 2)  Granulome durch mechanische  Überlastung 3) Speicheldrüsenschwellungen 4) bläschenbildende Infektionsgeschehen  5) gutartige oder bösartige Veränderungen der Schleimhaut oder darunterlegender Gewebe.  

Jede Veränderung, die  über einen längeren Zeitraum (mehr als 2-3 Wochen) persistiert, sollte durch einen HNO-Arzt, Zahnarzt oder Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen abgeklärt werden.

 

Speichelsteine sind Konkremente in Speicheldrüsen oder deren Ausführungsgängen. Sie können sich aus organischen und anorganischen Substanzen bilden. Kommt es durch Sie zu einer Beeinträchtigung des Speichelflusses, kann es zu einer Schwellung der betroffenen Speicheldrüse mit Schmerzen kommen. Diese treten vornehmlich nach einer Mahlzeit auf. Besteht noch ein dezenter Speichelfluss klingen die Beschwerden wenige Stunden nach einer Mahlzeit rasch wieder ab. Durch die Aufstauung von Speichel innerhalb der  Drüse und des Ausführungsganges besteht jedoch die Gefahr einer Infektion durch Bakterien der Mundhöhle. Diese akute Entzündung bedarf einer dringenden HNO-ärztlichen Behandlung

Das gute an Speichelsteinen mit geringer Größe ist, dass diese häufig von allein ohne jegliche Intervention ähnlich wie Nierensteine „abgehen“ können. Sollte dies nicht der Fall sein, können mikroinvasive Verfahren wie die Sialendoskopie zum Einsatz kommen. Ist der Stein jedoch zu groß für eine mikroinvasive Bergung kann eine Bergung durch die Mundhöhle/ den Mundboden erwogen  oder die Entfernung der betroffenen Speicheldrüse bei Fehlschlagen aller vorgenannten Optionen in Betracht gezogen werden.

Um die richtige Entscheidung für das ein oder andere Vorgehen zu treffen, ist neben einer eingehenden klinischen Untersuchung die Ultraschalluntersuchung wichtig. Hierbei wird der Grund einer Speicheldrüsenschwellung evaluiert. Dabei kann auch die Lage eines Speichelsteins bereits vor einem Eingriff lokalisiert werden und so die für Sie individuellen Therapieoptionen besprochen werden. 

Viele Menschen leiden unter Allergien oder Unverträglichkeiten. Diese sind zum Teil vielgestaltig und können unterschiedliche Beschwerden verursachen.

Die häufigsten Beschwerden bei einer Allergie sind: Augenjucken, Niesattacken, Nasenatmungsbehinderung, Nasensekretion, Gaumenjucken, Kloßgefühl im Halsbereich bis hin zur Atemnot und allergischem Asthma.

Unverträglichkeiten hingegen können sehr subtile Symptome hervorrufen. So können Nahrungsmittelunverträglichkeiten verzögert zum Teil auch erst 3-7 Tage nach Einnahme zu unspezifischen Veränderungen z.B. an der Haut bei Neurodermitikern führen. Auch können unspezifische Darmbeschwerden wie Blähungen, Durchfälle sog. Reizdarmbeschwerden auf eine Nahrungsmittelunverträglichkeit hindeuten. Natürlich kann es bei vorgenannten Symptomen auch weitere Ursachen geben, welche ebenso in Betracht gezogen werden müssen. 

Daher ist hier häufig eine interdisziplinäre Abklärung wichtig, um die bestmögliche und effektivste Therapie für den Patienten zu finden.

Therapiemöglichkeiten bestehen neben einer Hyposensibilisierung der sog. spezifischen Immuntherapie durch regelmäßige Injektionen oder sublinguale Sprayanwendungen in einer Behandlung mit Akupunktur. Langjährige Erfahrungen in meiner Praxis zeigen hier ein gutes Ansprechen von Patienten. Dabei schließen sich die genannten Therapieformen nicht gegenseitig aus.

Zahnschmerzen können nicht nur durch offensichtliche Probleme wie Karies oder Entzündungen hervorgerufen werden. Vielmehr kann unter einem optisch gut aussehenden Zahn oder an der Stelle eines entfernten Zahns eine stumme Entzündung bestehen, welche Einfluss auf Organe oder andere Beschwerden wie z.B. Neurodermitis, Reizdarmbeschwerden oder auch Autoimmunerkrankungen nehmen kann. Solche sog. Störfelder können unter anderem durch eine kinesiologische Untersuchung aufgedeckt werden. Häufig schließt sich daran eine  genauere Diagnostik mit z.B. einer DVT-Untersuchung des Kiefers an, um diese Bereiche genauer schulmedizinisch abklären zu können. Stellt sich hier eine Veränderung heraus, wird diese dann entsprechend einer zahnärztlichen oder kieferchirurgischen Behandlung zugeführt. 

Besteht jedoch keine organische Störung eines Zahns, können hier die Ursachen von Zahnschmerzen ebenso vielgestaltig sein. Hierzu zählt zum Beispiel eine übermäßige Druckbelastung eines Zahns im Rahmen einer Cranio-Mandibulären-Dysfunktion (CMD)

Weiterhin hat jeder Zahn in der TCM eine Beziehung zu inneren Organen, Gelenken etc.. So kann auch ein Problem an einem  Organ zu Zahnschmerzen führen und umgekehrt Entzündungen an einem Zahn organische Beschwerden hervorrufen.

Um eine solche Assoziation weitergehend zu untersuchen, nutze ich in meiner HNO-Praxis die Möglichkeiten der Applied Kinesiology in Kombination mit Akupunktur und Neuraltherapie.  

Weitere Informationen finden Sie auf den oben verlinkten Seiten. Viele Spaß auf Ihrer Entdeckungsreise. 

Zungenbrennen kann durch mehrere Probleme verursacht werden. Hierzu zählen neben Sodbrennen dem sog. Reflux, Vitaminüberdosierungen oder Mangelerscheinungen auch gutartige oder bösartige Veränderungen des Zungengewebes. Daher ist bei anhaltenden Beschwerden ein HNO-Arzt aufzusuchen, um die weitere Abklärung einzuleiten.

Mundwinkeleinrisse sind häufig Folge von Vitamin- und / oder Mineralstoffmangel.

Dieser kann alleinige Ursache, Folge einer bestehenden Erkrankung oder auch Entzündung im Körper sein, welche nicht immer bemerkbar sein muss.

Ich versuche mit Ihnen zusammen individuell die Ursache Ihrer Beschwerden zu finden und wenn möglich zu beheben. Vereinbaren Sie hierzu gerne einen Termin.

 

Veränderungen der Zungenoberfläche können sporadisch durch bestimmte Lebensmittel oder Medikamente bedingt sein aber auch Hinweise auf Störungen von Organ- und Stoffwechselfunktionen sowie Unverträglichkeiten und Allergien geben. 

In einem ausführlichen Gespräch sowie einer gründlichen körperlichen Untersuchung können dann Ursachen weitergehend geklärt werden. 

Gerne stehe ich Ihnen hierbei zur Seite. 

 

Die Mandelentzündung oder auch Tonsillitis genannt, ist ein sehr häufiges Erkrankungsbild in der HNO-Heilkunde.

Häufig sind bakterielle Infektionen der Grund für eine Vorstellung beim HNO-Arzt. Hierbei sind vor allem die Streptokokken zu nennen. Aber auch Viren z.B. EBV (Eppstein-Bar-Virus) können Infektionen verursachen.

Nicht immer bleibt eine Infektion auch auf die Mandel begrenzt. Besteht ein Infekt kann sich auch hinter oder neben der Mandel eine Entzündung in das Weichteilgewebe ausbreiten. Dies bezeichnet man dann als Peritonsillitis und wenn es zu einer Eiteransammlung in diesen Bereichen kommt, als Peri- bzw. Retrotonsillarabszess. Symptome hierfür sind ein deutliches Schwellungsgefühl, Luftnot, Schluckstörungen und eine klobige Sprache. Diese Komplikation einer Tonsillitis bedarf sofortiger Intervention in einer HNO-Klinik.

Neben der akuten Form der Mandelentzündung kann sich auch eine Infektion unterschwellig und chronisch manifestieren. Chronische Halsschmerzen, Krankheitsgefühl und Leistungsminderungen können die Folge sein. Auch Gelenkschmerzen oder Rheuma-ähnliche Symptome können durch eine solche chronische Tonsillitis ebenso bedingt werden. In der Neuraltherapie, Akupunktur und Naturheilkunde bezeichnet man eine solche lokale Entzündung mit Auswirkung auf den Gesamtorganismus als Störfeld. Wie solche Störfelder ganzheitlich behandelt werden können, wird auf den entsprechenden Seiten besprochen.

Welche Art der Therapie in jedem einzelnen Fall geeignet ist, bespricht Ihr HNO-Arzt mit Ihnen in einem ausführlichen Gespräch.

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Kopfschmerz – eine der  Volkskrankheiten unserer Gesellschaft bedarf eingehender Abklärung zur Ursachenfindung. Denn diese können organischen Ursprungs ( z.B.  durch Trauma, Blutung, Schlaganfall, Bluthochdruck, chronische Nasennebenhöhlenentzündungen, Tumore etc.) oder auch funktioneller oder auch psychischer Natur (Verspannungen, Überlastung, Dehydratation etc.) sein.

Daher ist ein gutes Zusammenspiel von Neurologie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Zahnarzt, Orthopädie und ggf. auch Radiologie, Innerer Medizin / Kardiologie oder auch Gefäßchirurgie zur genauen Diagnostik wichtig. 

Denn nicht alle Kopfschmerzen gehen auch vom Kopf aus. Kiefergelenksbeschwerden (CMD), Halswirbelblockierungen oder sogar falsche Schuheinlagen können über längere Zeit zu Beschwerden im Kopfbereich führen. Auch können sog. Störfelder wie unentdeckte Zahnherde oder Narben entlang von Meridianen Ursache dieser Beschwerden sein. 

Die Therapieoptionen richten sich nach der entsprechenden Ursache. Sollte eine organische Ursache ausgeschlossen worden sein, können jedoch die Osteopathie / manuelle Medizin und auch die Akupunktur sowie die Neuraltherapie Unterstützung in der Therapie bieten. 

Migraine bezeichnet einen meist einseitig bestehenden pochenden oder pulsierenden Kopfschmerzen, welcher häufig mit Übelkeit, Lichtscheu und auch anderen neurologischen Symptomen bis hin zu motorischen oder auch visuellen Beschwerden einhergehen kann. Häufig berichtet Patienten von einer sogenannten Aura, einem Vorboten, der Kopfschmerzen. Diese Vorboten werden häufig als visuelle Reizungen wahrgenommen oder auch als Sensibilitätsstörungen im Gesicht oder in Händen oder Füßen. 

Die Diagnose wird durch einen Neurologen gestellt. Die Mechanismen, der Symptomentstehung sind bereits gut untersucht. Doch können verschiedene Faktoren eine Migraine triggern. Schlafmangel, HWS-Beschwerden oder auch Entzündungen der Nebenhöhlen sowie zahlreiche weitere Krankheiten im HNO-Bereich können Triggerfaktor sein.

Hier kann

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Eine Nasenatmungsbehinderung kann durch eine Vielzahl von Ursachen bedingt sein. Hierzu zählen unter anderem:

  • geschwollene Nasenmuscheln
  • verkrümmte Nasenscheidewand
  • instabile Nasenflügel
  • Entzündungen mit Schleimhautschwellungen
  • Blutergüsse der Nasenscheidewand nach Nasentrauma
  • Polypen 
  • Krusten
  • Fremdkörper
  • Wucherungen sog. Adenoide Vegetationen
  • gut- / bösartige Tumore

Zur zielgerichteten Ursachenfindung ist eine mikroskopische und ggf. eine endoskopische Untersuchung der Nasenhaupthöhle erforderlich. 

Nasenbluten wird am häufigsten durch Manipulation an der Nasenscheidewand verursacht. Hierbei werden kleinste Gefäße verletzt, welche nach kurzer Zeit – in der Regel unter 3 Minuten – meist von allein aufhören zu bluten. Tritt Nasenbluten auch ohne Manipulation auf oder hält länger als 3-5 Minuten an, sollte dies durch einen HNO-Facharzt untersucht werden.

In letztgenanntem Fall kann dies ein Hinweis auf folgende Störungen sein: 

  • Gerinnungsstörung 
  • Einnahme von Blutgerinnungshemmenden Medikamenten (ASS, Xarelto, Marcumar etc.)
  • Gefäßerweiterungen an der Nasenscheidewand 
  • erhöhte Fragilität der Blutgefäße z.B. bei Morbus Wegener (GPA)
  • gut- / bösartige Neubildungen innerhalb der Nase mit Gefäßarrosion

Eine genaue Untersuchung der Ursachen sollte hier zeitnah erfolgen, damit die richtige Therapie eingeleitet werden kann. 

Die Nasennebenhöhlenentzündung, die sogenannte Sinusitis, ist eine der häufigsten Infekte im HNO-Bereich. Häufige Symptome sind hierbei Kopfschmerzen, Druck über den Nebenhöhlen, welcher sich bei Vorbeugung des Kopfes verstärkt, sowie ein erhöhter Schleimabfluss. Auch eine Geruchs- oder Geschmacksveränderung kann je nach Ausmass durch Verlegung des Riechzentrums durch Schleim oder Schleimhautschwellung auftreten. Häufig klingen die Beschwerden selbstlimitierend wieder nach 7-10 Tagen ab. Sollten die Beschwerden anhalten, zunehmen oder sogar  Symptome wie massiver Kopfschmerz, Sehstörungen, Fieber sowie Übelkeit und Erbrechen auftreten ist sofort ein HNO-Arzt oder auch auch eine HNO-Klinik ggf. über die Notaufnahme aufzusuchen. 

Wucherungen des Nasenrachens werden in der Medizin als sogenannte adenoide Vegetationen bezeichnet. Häufig werden diese im Volksmund auch als „Polypen“ bezeichnet. Dies treten meistens im Kindesalter auf und können zu Schnarchen, verstärkter Mundatmung und vermehrten Mittelohrentzündungen führen. Im Erwachsenenalter sind diese eher seltener und vor allem durch chronische Reizungen wie z.B. im Rahmen von Allergien oder Staubexposition bedingt. Werden die Beschwerden zu groß, kann nach HNO-ärztlicher Untersuchung durch eine sogenannte Adenotomie die Nasenrachenmandel entfernt werden. 

Eine trockene Nasenschleimhaut führt nach länger anhaltendem Beschwerdebild zur einer Vergrößerung der Nasenmuscheln und vermehrter Krustenbildung innerhalb der Nase. Die Nasenatmung kann hierdurch beeinträchtigt werden. Ursache von trockenen Nasenschleimhäuten sind häufig der übermäßige Gebrauch von abschwellenden Nasentropfen oder auch die Anwendung von dauerhafter Nasenspülung ohne anschließende Nasenpflege. Auch Allergien können die Nasenschleimhaut austrocknen. 

Eine endoskopische Untersuchung sowie eine Allergietestung können Aufschluss über die Ursache geben. 

Eine Allergie der oberen Atemwege äußert sich häufig über ein Jucken in der Nase mit verstärkter Sekretion sowie Augenjucken, Gaumenjucken und / oder Irritationen im Rachenbereich sowie des Atemtraktes. Ein Allergietest kann hier schnell Aufschluss geben. Ein Allergietest allein stellt jedoch nicht die Diagnose einer Allergie. Erst wenn Symptome und Allergietest zueinander passen, spricht man von einer Allergie. Ansonsten handelt es sich um eine Sensibilisierung also die Bereitschaft des Körpers auf ein Allergen zu reagieren. Symptome sind dabei nicht vorhanden. 

Ein eingehendes Gespräch mit einem Allergologen ist hier empfehlenswert, um Befunde richtig zu interpretieren. 

Nasenmuschelvergößerungen sind eine der häufigsten Ursachen einer Nasenatmungsbehinderung. Hierbei können Allergien, trockene Schleimhäute durch z.B. Klimaanlagen, Stäube oder übermäßiger Nasenspraygebrauch etc. Ursachen sein.

Möglichkeiten der Therapie sind zum einen die lokale Schleimhautpflege oder bei ausbleibender Besserung eine operative Verkleinerung der Nasenmuscheln. Diese kann meist ambulant in örtlicher Betäubung erfolgen.

Genaueres zu den therapeutischen Möglichkeiten und deren Vor- und Nachteilen können Sie mit Ihrem HNO-Arzt in einem ausführlichen Gespräch klären. 

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Eine akute Hörminderung kann verschiedene Ursachen haben:  1) Ohrenschmalzpfropf 2) Gehörgangsentzündung 3) Hörsturz 4) Knall- oder Lärmtrauma 5) Traumatische Trommelfellverletzungen u.v.m. 

können nicht nur vom Ohr ausgehen z.B. durch eine Entzündung des Gehörganges oder des Mittelohres bzw. eine Verletzung des Gehörganges oder des Trommelfells. Sie können auch bei Kiefergelenksbeschwerden der sog. CMD (Cranio-Mandibuläre-Dysfunktion) auftreten.

Ohrdruck kann durch eine Vielzahl an Problemen ausgelöst werden. Hierzu gehören unter anderem: 1) Ohrenschmalz sog. Cerumen 2) eine Tubenbelüftungsstörung 3) eine Entzündung des äußeren Gehörganges oder des Mittelohres 4) einen Fremdkörper 5) Kiefergelenksbeschwerden der sog. CMD  6)  Knocchenveränderungen des Gehörganges sog. Exostosen oder auch Tumore des äußeren Gehörganges oder des Mittelohres uvm.. Zur genauen Diagnostiker Ursache ist daher ist eine Vorstellung beim HNO-Arzt erforderlich. 

Als Tinnitus bezeichnet man ein wahrgenommenes Ohrgeräusch ein- oder beidseitig ohne Einwirkung einer  äußeren Schallquelle. Dieser kann in einen objektiven (auch vom Untersucher durch Spezialintrumente wahrnehmbares Geräusch z.B. durch Gefäßanomalien) und einen subjektiven Tinnitus (nur vom betroffenen wahrgenommenes Ohrgeräusch) unterteilt werden. Weitere Informationen zur Diagnostik und Therapieoptionen lesen Sie demnächst in meinem Blog.

Es ist stressig, der Nacken verspannt und plötzlich tritt es auf. Ein dumpfes Wattegefühl auf dem Ohr und ein Pfeifen. Hält dieses länger als 30 Minuten an spricht man von einem sogenannten Hörsturz.

Die Ursachen hierfür können vielfältig sein und reichen von Entzündungen des Mittel- oder Innenohres über Durchblutungsstörungen des Innenohres bis hin zu Tumoren des Gleichgewichtsnervs, das sog. Akustikusneurinom. Jedoch können auch Zahnherde, Kiefergelenksprobleme und Nackenverspannungen Hörstürze triggern. 

Daher ist eine genaue Abklärung der Ursache über einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt vor einer jeden Therapie sinnvoll. Gegebenenfalls werden auch weitere Disziplinenwie die Neurologie, Orthopädie oder Gefäßchirurgie zu Abklärung der Beschwerden hinzugezogen.  

Mehr Informationen zum Thema erhalten Sie in meinem Blogbeitrag „Hörsturz-Der plötzliche Hörverlust“.

Drehschwindel oder auch Schwankschwindel können zahlreiche Ursachen haben. Hierzu gehören unter anderem: 1) ein Ausfall des Gleichgewichtsorgans  (z.B. im Rahmen  einer Neuritis vestibularis oder eines M. Menière) 2) sog. Otolithen, welche das Gleichgewichtsorgan irritieren können und den sog. gutartigen Lagerungsschwindel (BPLS) auslösen können 3)  Nackenverspannungen und Halswirbelblockierungen 4) Störungen der  zentralen Nervenbahnen und der Hirnnervenkerne im Rahmen eines Schlaganfalls oder einer Tumorerkrankung 5) Herz-Kreislauferkrankungen uvm.. Daher ist eine genaue Diagnose durch einen HNO-Arzt und ggf. Neurologen, Kardiologen und Orthopäden wichtig. 

Der M. Menière ist eine Grunderkrankung mit drei Komponenten, welche in fluktuierendem Maße auftreten und zusammen das Krankheitsbild bestimmen. Hierbei tritt eine meist im Tieftonbereich eine Hörminderung mit gleichzeitig fluktuierendem Tinnitus und Drehschwindel auf. Letzterer hält typischerweise mehrere Stunden an. Das Krankheitsbild kann in seiner Stärke variieren  und tritt meist Anfallsartig auf. Wichtig ist hierbei die genaue Diagnose, um den für Sie richtigen Therapieweg zu finden. 

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