Ihr Hals-Nasen-Ohren-Arzt
in Hamburg - Dr. Prochnow

Heilung beginnt mit
Erkennen der Ursache

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PRIVATPRAXIS FÜR
GANZHEITLICHE HNO

DR. PROCHNOW

Dr. Sebastian Prochnow wurde 1984 in Salzwedel geboren. Nach seinem Abitur, dass er 2003 mit Auszeichnung abschloss, studierte er Medizin an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg und wurde Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. 2011 promovierte er ebendort zum Thema „Die Rolle von GDF-15 in der hippocampalen Entwicklung“ am Institut für Anatomie und Zellbiologie“. Vor seiner Selbständigkeit arbeitete Dr. Prochnow viele Jahre als HNO-Arzt am Universitätsklinikum Heidelberg und zuletzt am Universitätsklinikum Hamburg – Eppendorf.  Hier baute er sich einen Ruf als Koryphäe für drüsenerhaltende, mikroinvasive Speicheldrüseneingriffe auf. Er ist zudem Spezialist auf dem Gebiet der endoskopischen Nasennebenhöhlenchirurgie. Weitere Expertise konnte Dr. Prochnow durch internationale Auslandsaufenthalte sowie Fortbildungen unter anderem an der Monash University Melbourne, Duke Medical School in North Carolina (USA), als Student und Gastarzt an der Harvard Medical School in Boston (USA) sowie der Universität Zürich und Wien sammeln.  2016 erlangte Dr. Prochnow die Anerkennung als Facharzt auf dem Gebiet der Hals-, Nasen- & Ohrenheilkunde.

PRIVATPRAXIS FÜR
GANZHEITLICHE HNO

DR. PROCHNOW

Dr. Sebastian Prochnow wurde 1984 in Salzwedel geboren. Nach seinem Abitur, dass er 2003 mit Auszeichnung abschloss, studierte er Medizin an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg und wurde Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. 2011 promovierte er ebendort zum Thema „Die Rolle von GDF-15 in der hippocampalen Entwicklung“ am Institut für Anatomie und Zellbiologie“.

Vor seiner Selbständigkeit arbeitete Dr. Prochnow viele Jahre als HNO-Arzt am Universitätsklinikum Heidelberg und zuletzt am Universitätsklinikum Hamburg – Eppendorf.  Hier baute er sich einen Ruf als Koryphäe für drüsenerhaltende, mikroinvasive Speicheldrüseneingriffe auf. Er ist zudem Spezialist auf dem Gebiet der endoskopischen Nasennebenhöhlenchirurgie. Weitere Expertise konnte Dr. Prochnow durch internationale Auslandsaufenthalte sowie Fortbildungen unter anderem an der Monash University Melbourne, Duke Medical School in North Carolina (USA), als Student und Gastarzt an der Harvard Medical School in Boston (USA) sowie der Universität Zürich und Wien sammeln.  2016 erlangte Dr. Prochnow die Anerkennung als Facharzt auf dem Gebiet der Hals-, Nasen- & Ohrenheilkunde.

DR. SEBASTIAN PROCHNOW


  • 1984
    Geboren

  • 2003
    Abitur

  • 2003/04
    Grundwehrdienst
    Sanitätsdienst der Bundeswehr

  • 2004/11
    Medizinstudium
    Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg mit Auslandsaufenthalten an der Monash University Melbourne (Australien), ORL-Spital Zürich (Schweiz), AKH Wien (Österreich), Duke University Durham (USA), Harvard Medical School Boston (USA)

  • 2006/11
    Mitglied
    Studienstiftung des Deutschen Volkes

  • 2011
    Promotion
    Universität Heidelberg

  • 2012/13
    Assistenzarzt für HNO-Heilkunde
    Universitätsklinikum Heidelberg

  • 2012/13
    Assistenzarzt für HNO-Heilkunde
    Kopf-Hals-Region

  • Seit 2012
    Fortbildung
    Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin

  • 2012/13
    Degum Zertifizierte a-und b-scan Ultraschallkurse
    Kopf-Hals-Region

  • 2013/16
    Assistenzarzt für HNO-Heilkunde
    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

  • 2014/18
    Koordinator des Kopf-Hals-Tumor-Zentrums
    Universitäres Cancer Center Hamburg (UCCH) des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf

  • 2015
    Fortbildung zum Zertifizierten Implantatakupunkteur
    Spezialfortbildung zum Thema manuelle Therapie und Osteopathie des Kehlkopfes

  • 2016
    Facharztanerkennung
    für das Gebiet der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

  • 2016/19
    Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
    Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf

  • 2017/18
    Fortbildung
    Gesamtcurriculum Chirotherapie/Manuelle Medizin

  • 2018
    Erwerb der Zusatzbezeichnung
    Allergologie

  • 2018
    Erwerb der Zusatzbezeichnung
    Akupunktur

  • 2019
    Erwerb der Zusatzbezeichnung
    Chirotherapie/Manuelle Medizin

  • 2019
    Praxisgründung

  • 2020
    Erwerb der Zusatzbezeichnung
    Naturheilverfahren

Contact

Mitgliedschaften

Publikationen

seit 2018

Mitglied der Deutschen Gesellschaft für
Muskuloskelettale Medizin (DGMSM)

seit 2012

Mitglied der Deutschen Akademie für Akupunktur

2012 – 2018

Mitglied des Austrian Voice Institute (AVI), Salzburg, Österreich

2006 – 2010

Mitglied des Interdisziplinären Zentrums für
Neurowissenschaften, Heidelberg, Deutschland

2006 – 2011

Mitglied der Studienstiftung des Deutschen Volkes

Publikationen

2019

Survivin expression in head and neck squamous cell carcinomas is frequent and correlates with clinical parameters and treatment outcomes.
/ Münscher, Adrian; Prochnow, Sebastian; Gulati, Amit; Sauter, Guido; Lörincz, Balazs; Blessmann, Marco; Hanken, Henning; Böttcher, Arne; Clauditz, Till Sebastian.
in: CLIN ORAL INVEST, Band 23, Nr. 1, 01.2019, S. 361-367.

2018

ERCC1, XPF and XPA-locoregional differences and prognostic value of DNA repair protein expression in patients with head and neck squamous cell carcinoma.
/ Prochnow, Sebastian; Wilczak, W; Bosch, V; Clauditz, T S; Muenscher, A.
in: CLIN ORAL INVEST, 29.11.2018.

2017

Vergleich der Operationszeiten bei Thyreoidektomien durch kombinierte ultraschall- und bipolargestützte Energieinstrumente vs. konventionelle Chirurgie – eine Pilotstudie.
/ Prochnow, Sebastian; Lörincz, Balazs Bendeguz.
in: Deutscher HNO-Kongress 2017.



2016

Immunhistochemische Analyse der Expression von ERCC1, XPF und XPA in Plattenepithelkarzinomen der Mundhöhle.
/ Prochnow, Sebastian; Münscher, Adrian; Knecht, Rainald; Clauditz, Till Sebastian.
in: -. 2016.



2016

Immunhistochemische Analyse der Expression von ERCC1, XPF und XPA in Plattenepithelkarzinomen der Mundhöhle.
/ Prochnow, Sebastian; Münscher, Adrian; Knecht, Rainald; Clauditz, Till Sebastian.
in: -. 2016.

XPA – A biomarker with potential prognostic value in patients with OPSCC.
/ Prochnow, Sebastian; Münscher, Adrian; Knecht, Rainald; Wilczak, Waldemar; Clauditz, Till Sebastian.
in: -. 2016.

XPA – A biomarker with potential prognostic value in patients with oropharyngeal head and neck squamous cell carcinoma.
/ Prochnow, Sebastian; Münscher, Adrian; Knecht, Rainald; Wilczak, Waldemar; Clauditz, Till Sebastian.
in: -. 2016.



2015

Immunhistochemische Analyse des prognostischen Wertes von ERCC1 und XPA in Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren.
/ Prochnow, Sebastian; Münscher, Adrian; Knecht, Rainald; Wilczak, Waldemar; Clauditz, Till Sebastian.
in: -. 2015.

Quality of life after septorhinoplasty measured with the Functional Rhinoplasty Outcome Inventory 17 (FROI-17).
/ Bulut, Olcay Cem; Wallner, Frank; Plinkert, Peter K; Prochnow, Sebastian; Kuhnt, Christoph; Baumann, Ingo.
in: RHINOLOGY, Band 53, Nr. 1, 03.2015, S. 54-8.


2014

ERCC 1 – Eine Expressionsanalyse in laryngealen Plattenepithelkarzinomen.
/ Prochnow, Sebastian; Knecht, Rainald; Münscher, Adrian.
in: ERCC 1 – Eine Expressionsanalyse in laryngealen Plattenepithelkarzinomen. 2014.

Growth/differentiation factor 15 promotes EGFR signalling, and regulates proliferation and migration in the hippocampus of neonatal and young adult mice.
/ Carrillo-García, Carmen; Prochnow, Sebastian; Simeonova, Ina K; Strelau, Jens; Hölzl-Wenig, Gabriele; Mandl, Claudia; Unsicker, Klaus; von Bohlen Und Halbach, Oliver; Ciccolini, Francesca.
in: DEVELOPMENT, Band 141, Nr. 4, 01.02.2014, S. 773-83.


2012

Makrocheilie als Erstmanifestation eines laryngo-pharyngealen Refluxes.
/ Nicole, Stuhrmann; Prochnow, Sebastian; Schäfer, D; Plinkert, Peter K.
in: -. 2012.


2010

3 Jahres Follow-up nach Oberflächenersatz – Gibt es Prädiktoren?
/ Zeifang, F; Prochnow, Sebastian; Loew, M; Raiss, P.
in: -. 2010.


ANFAHRT

U-Bahn

U1 Haltestelle Hallerstraße

Bus

Linie 15, 34, 605 Haltestelle Hallerstraße
Auto

Zahlreiche Parkmöglichkeiten auf umliegenden ausgewiesenen Parkflächen

TERMIN VEREINBAREN

!!! WICHTIG !!!

Zum Schutz aller Patienten/-innen bitten wir Sie am Tag Ihres Termins vor Vorstellung in meiner Praxis einen COVID-19 Schnelltest durchzuführen. Hierbei sind ebenso alle Begleitpersonen (auch Kinder) eingeschlossen. Die Anzahl der Begleitpersonen in der Praxis ist auf ein Minimum zu beschränken.

Nach durchgeführtem COVID-19-Test lassen Sie uns diesen per e-mail / das Testergebnis per telefonischer Auskunft vor Ihrem Praxisbesuch zukommen.

Im Falle eines positiven Testergebnisses (auch innerhalb der Familie / des Kreises der Begleitpersonen) sehen Sie bitte von einer Vorstellung in unserer HNO-Praxis ab.

Wenn Sie im Urlaub waren (unabhängig vom Reiseziel), vereinbaren Sie bitte Ihren nächsten Termin frühestens 14 Tage nach Rückkehr.

Sollten Sie unter folgenden Erkältungsbeschwerden leiden:

  • Halsschmerzen
  • Husten
  • Schnupfen
  • Fieber
  • Infekt der Nebenhöhlen
  • akute Geruchs- oder Geschmacksstörungen

oder hatten Sie in den letzten 14 Tagen vor Ihrem geplanten Termin Kontakt zu einer erkrankten Person mit o.g. Beschwerden, verzichten Sie bitte auf eine direkte Vorstellung in unserer Praxis und auf eine Online-Termin-Buchung.

Zur Planung des weiteren Vorgehens in o.g. Fällen stehen wir Ihnen gerne telefonisch oder per Videosprechstunde zur Verfügung.

Die derzeitigen Maßnahmen dienen nicht nur Ihrem eigenen sondern auch dem Schutz aller unserer Patienten und ermöglichen so, das bestmögliche Vorgehen in jedem einzelnen Fall zu planen.

Wir danken für Ihr Verständnis!

Denn Ihre Gesundheit ist unsere Motivation! numquam, error, est. Ea, consequatur.

Ab sofort besteht die Möglichkeit über die Videosprechstunde direkten Kontakt mit Dr. Prochnow aufzunehmen – und das direkt von zu Hause, von der Arbeit oder vom Krankenbett aus oder sogar im Urlaub aus der ganzen Welt.

Hier finden zu Informationen zu unseren Videosprechstunden!

COVID-19
INFORMATION

Aufgrund der neuen Verordnung der Bundesregierung ist es notwendig, dass Sie am Tag Ihres Termins vor Vorstellung in meiner Praxis einen COVID-19 Schnelltest durchführen. Hierbei sind ebenso alle Begleitpersonen (auch Kinder) eingeschlossen. Die Anzahl der Begleitpersonen in der Praxis ist auf ein Minimum zu beschränken.

Nach durchgeführtem COVID-19-Test lassen Sie uns diesen per e-mail vor Ihrem Praxisbesuch zukommen.

Im Falle eines positiven Testergebnisses (auch innerhalb der Familie / des Kreises der Begleitpersonen) sehen Sie bitte von einer Vorstellung in unserer HNO-Praxis ab und kontaktieren uns, um das für Sie bestmögliche Prozedere zu besprechen.

In diesen Fällen stehe ich Ihnen jedoch weiterhin per Videosprechstunde zur Verfügung.

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Schmerzen in Fingern, Handwurzel und Handgelenken können verschiedenste Ursachen haben. Akute Verletzungen durch Stauchung, Prellung oder Fraktur können dies Symptome bedingen. Jedoch auch chronisch entzündliche  Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis oder bakterielle Infektionen (u.a. Borreliose) sind weitere mögliche Ursachen. Findet sich jedoch schulmedizinisch keine Ursache sind oft versteckte Entzündungsherde sog. Störfelder mögliche Ursachen, welche über die Applied Kinesiology aufgespürt und mittels Akupunktur oder auch Neuraltherapie behandelt werden können. Zur unterstützenden Schmerztherapie sind letztgenannte Therapien ebenso eine mögliche Option.

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Hierbei handelt es sich um eine der neuen Volkskrankenheiten. Jeder kennt das Knirschen oder Beißen mit den Zähnen, die morgendlichen Verspannungen  im Kieferbereich in stressigen Alltagssituationen. Erfahren Sie mehr über  die Auswirkungen eine Überlastung des Kiefergelenks in meinem Blog.

Der unbewußte Abbau  von Stress erfolgt meistens nachts. Unbemerkt kommt es zu Mahlbewegungen der Zähnen oder zu verstärktem Zubeißen im Schlaf. Hierdurch kann  eine Überlastung der Zähne, des Kieferknochens und auch des Kiefergelenks entstehen und zum Teil Symptome an entfernten Organen bzw. Gelenken verursachen, die scheinbar keinen Zusammenhang mit dem initialen Entstehungsort der  Beschwerden haben. Erfahren Sie hier mehr über Symptome und Therapieoptionen.

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Kopfschmerz – eine der  Volkskrankheiten unserer Gesellschaft bedarf eingehender Abklärung zur Ursachenfindung. Denn diese können organischen Ursprungs ( z.B.  durch Trauma, Blutung, Schlaganfall, Bluthochdruck, chronische Nasennebenhöhlenentzündungen, Tumore etc.) oder auch funktioneller oder auch psychischer Natur (Verspannungen, Überlastung, Dehydratation etc.) sein.

Daher ist ein gutes Zusammenspiel von Neurologie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Zahnarzt, Orthopädie und ggf. auch Radiologie, Innerer Medizin / Kardiologie oder auch Gefäßchirurgie zur genauen Diagnostik wichtig. 

Denn nicht alle Kopfschmerzen gehen auch vom Kopf aus. Kiefergelenksbeschwerden (CMD), Halswirbelblockierungen oder sogar falsche Schuheinlagen können über längere Zeit zu Beschwerden im Kopfbereich führen. Auch können sog. Störfelder wie unentdeckte Zahnherde oder Narben entlang von Meridianen Ursache dieser Beschwerden sein. 

Die Therapieoptionen richten sich nach der entsprechenden Ursache. Sollte eine organische Ursache ausgeschlossen worden sein, können jedoch die Osteopathie / manuelle Medizin und auch die Akupunktur sowie die Neuraltherapie Unterstützung in der Therapie bieten. 

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Eine akute Hörminderung kann verschiedene Ursachen haben:  1) Ohrenschmalzpfropf 2) Gehörgangsentzündung 3) Hörsturz 4) Knall- oder Lärmtrauma 5) Traumatische Trommelfellverletzungen u.v.m. 

können nicht nur vom Ohr ausgehen z.B. durch eine Entzündung des Gehörganges oder des Mittelohres bzw. eine Verletzung des Gehörganges oder des Trommelfells. Sie können auch bei Kiefergelenksbeschwerden der sog. CMD auftreten.

Ohrdruck kann durch eine Vielzahl an Problemen ausgelöst werden. Hierzu gehören unter anderem: 1) Ohrenschmalz sog. Cerumen 2) eine Tubenbelüftungsstörung 3) eine Entzündung des äußeren Gehörganges oder des Mittelohres 4) einen Fremdkörper 5) Kiefergelenksbeschwerden sog. CMD 6)  Knocchenveränderungen des Gehörganges sog. Exostosen oder auch Tumore des äußeren Gehörganges oder des Mittelohres uvm.. Zur genauen Diagnostiker Ursache ist daher ist eine Vorstellung beim HNO-Arzt erforderlich. 

Als Tinnitus bezeichnet man ein wahrgenommenes Ohrgeräusch ein- oder beidseitig ohne Einwirkung einer  äußeren Schallquelle. Dieser kann in einen objektiven (auch vom Untersucher durch Spezialintrumente wahrnehmbares Geräusch z.B. durch Gefäßanomalien) und einen subjektiven Tinnitus (nur vom betroffenen wahrgenommenes Ohrgeräusch) unterteilt werden. Weitere Informationen zur Diagnostik und Therapieoptionen lesen Sie demnächst in meinem Blog.

Es ist stressig, der Nacken verspannt und plötzlich tritt es auf. Ein dumpfes Wattegefühl auf dem Ohr und ein Pfeifen. Hält dieses länger als 30 Minuten an spricht man von einem sogenannten Hörsturz.

Die Ursachen hierfür können vielfältig sein und reichen von Entzündungen des Mittel- oder Innenohres über Durchblutungsstörungen des Innenohres bis hin zu Tumoren des Gleichgewichtsnervs, das sog. Akustikusneurinom. Jedoch können auch Zahnherde, Kiefergelenksprobleme und Nackenverspannungen Hörstürze triggern. 

Daher ist eine genaue Abklärung der Ursache über einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt vor einer jeden Therapie sinnvoll. Gegebenenfalls werden auch weitere Disziplinenwie die Neurologie, Orthopädie oder Gefäßchirurgie zu Abklärung der Beschwerden hinzugezogen.  

Mehr Informationen zum Thema erhalten Sie in meinem Blogbeitrag „Hörsturz-Der plötzliche Hörverlust“.

Drehschwindel oder auch Schwankschwindel können zahlreiche Ursachen haben. Hierzu gehören unter anderem: 1) ein Ausfall des Gleichgewichtsorgans  (z.B. im Rahmen  einer Neuritis vestibularis oder eines M. Menière) 2) sog. Otolithen, welche das Gleichgewichtsorgan irritieren können und den sog. gutartigen Lagerungsschwindel (BPLS) auslösen können 3)  Nackenverspannungen und Halswirbelblockierungen 4) Störungen der  zentralen Nervenbahnen und der Hirnnervenkerne im Rahmen eines Schlaganfalls oder einer Tumorerkrankung 5) Herz-Kreislauferkrankungen uvm.. Daher ist eine genaue Diagnose durch einen HNO-Arzt und ggf. Neurologen, Kardiologen und Orthopäden wichtig. 

Der M. Menière ist eine Grunderkrankung mit drei Komponenten, welche in fluktuierendem Maße auftreten und zusammen das Krankheitsbild bestimmen. Hierbei tritt eine meist im Tieftonbereich eine Hörminderung mit gleichzeitig fluktuierendem Tinnitus und Drehschwindel auf. Letzterer hält typischerweise mehrere Stunden an. Das Krankheitsbild kann in seiner Stärke variieren  und tritt meist Anfallsartig auf. Wichtig ist hierbei die genaue Diagnose, um den für Sie richtigen Therapieweg zu finden. 

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